Bild: KI-generiert
Sicherheit
Eine Vorschrift beschreibt das Zulässige. Nicht das Angemessene.
Unsere Kunden vertrauen uns die Daten ihrer Organisation an — zu Menschen, Rollen, Kosten und Plänen. Daran messen wir, wie wir bauen und wie wir arbeiten. Wer eine Organisation transformiert, arbeitet mit ihren empfindlichsten Angaben und zugleich mit ihren folgenreichsten Entscheidungen. Beides zusammen lässt keine Abwägung zu.
Vier Normwerke. Aufgebaut, bevor der erste Kunde gefragt hat.
Unser Kontrollframework für Entwicklung und Betrieb ist an ISO/IEC 27001, ISO/IEC 42001, ISO/IEC 27701 und BSI C5 ausgerichtet. Es ist aufgebaut und operativ.
ISO/IEC 42001 erschien im Dezember 2023. Wir haben von Anfang an dagegen gebaut — nicht, weil es jemand verlangt hätte.
Jeder Kunde bekommt einen eigenen Container und eine eigene Datenbank. Gemeinsam ist nur der Eingang, an dem entschieden wird, wer Sie sind und zu welcher Organisation Sie gehören.
Sicherheitsregeln stehen nicht nur im Handbuch. Sie sind in der Software verankert, und Änderungen daran laufen gegen automatische Prüfungen — teils blockierend, teils als Warnung.
Auf unsere Informationssicherheit wenden wir dieselben Prinzipien an, nach denen Orglith gebaut ist: Wesentliche Entscheidungen werden hergeleitet, begründet und geprüft, bevor sie umgesetzt werden.
Unsere KI-Funktionen führen wir in einem KI-Managementsystem, ausgerichtet an ISO/IEC 42001, und bauen sie entlang der Anforderungen des EU AI Act. Für jedes KI-System schreiben wir vor dem Einsatz auf, was es tut, wo es schiefgehen kann und was es nicht darf. Wo es um einzelne Menschen geht, entscheidet nicht die Maschine.
Jeder dieser Grundsätze ist im Detail nachweisbar. Wir unterwerfen uns der Norm nicht auf dem Papier, sondern in der Entwicklung und im Produkt.
Fragen Sie nach den Unterlagen.
Sicherheitsfragebogen, Auftragsverarbeitungsvertrag, Architekturübersicht sowie Pentest- und Zertifizierungs-Roadmap liegen bereit. Sie bekommen Dokumente, keine Präsentation.