Wer wir sind
Zwei Köpfe. Eine Vision.
Das erklärt, warum das Instrument so aussieht, wie es aussieht.
Dr. Eberhard Jakobi
Physiker und Ingenieur. Mehr als fünfzehn Jahre in Konzern und Beratung an Personalstrategie, Personalplanung und Organisationsgestaltung: Karrierestart bei BCG, Equity Partner bei EY, zuletzt im globalen HR Leadership Team der Deutschen Bank. Mitglied des Goinger Kreises.
Er hat die Entscheidungen, um die es hier geht, selbst getroffen — und die Unterlagen gesehen und gefertigt, auf deren Grundlage sie getroffen wurden.
Dr. Torben Jabben
Physiker. Fast zwei Jahrzehnte Softwarearchitektur und Projektführung in Großprojekten für Finanzdienstleister und die Industrie, von der Automatisierung bis zur vernetzten Fertigung.
Er hat Systeme gebaut, die nicht ausfallen durften — und sie im laufenden Betrieb umgebaut. Kein Wartungsfenster, kein zweiter Versuch. Dieselbe Bedingung gilt, wenn eine Organisation umgebaut wird.
Orglith ist aus dem griechischen órganon (Werkzeug) und líthos (Stein) gebildet und klingt an Organisation an. Líthos ist der ungewohnte Teil: Er steht dafür, das Ganze einer Organisation und ihre kleinsten Bausteine in denselben Zusammenhang zu bringen — von der Strukturentscheidung bis zur einzelnen Stelle. Genau so ist das Instrument gebaut.
Eine Entscheidung wird an der einzelnen Stelle wirksam. Die Wirksamkeit einer Strategie hängt damit von Entscheidungen an einzelnen Stellen ab.
Diesen Zusammenhang vorab herzustellen, ist die Vision.
Beide mit derselben Neigung: eine Behauptung erst dann gelten zu lassen, wenn sie sich nachrechnen lässt.
Zwischen Ihnen und der Entscheidung, was Orglith wird, steht niemand.